05.04.2019 | Kulturtipps

»Herz aus Pflaume« – Fotoarbeiten von Christine Denck in Bernau bei Berlin

»Herz aus Pflaume« – Fotoarbeiten von Christine Denck in Bernau bei Berlin
Alphonsine Terego, genannt Al, ist eine Marionette und hat ein Herz aus Pflaume. Geschnitzt wurde sie aus Erlenholz als Alter Ego ihrer Schöpferin Christine Denck. Denck inszeniert die Holzpuppe in ihren Fotoarbeiten in verschiedenen Lebenssituationen: neben Alltäglichem erlebt Al dabei auch Extremes.
 
In den sozialen Netzwerken ist Al zum Leben erwacht. Via Facebook, Twitter oder Instagram kann man Al begleiten. Auf der Suche nach Anerkennung und Liebe ist sie angewiesen auf Interaktion mit ihren Followern. In Dencks Fotoarbeiten werden die Fäden der Marionette hintergründig. Es entsteht Raum, um Wechselwirkungen von Selbst(-darstellung) und Außenwirkung zu hinterfragen.
 
Christine Denck, Jahrgang 1966, ist Foto- und Videokünstlerin. Sie lebt und arbeitet in Berlin.
 
Ausstellungseröffnung: 05. April um 18.00 Uhr
 
Öffnungszeiten:
Sa 11–17 Uhr und So 12–16 Uhr
 
Sonderöffnungszeiten: 
Karfreitag 12–16 Uhr, Ostersonntag 11–17 Uhr, Ostermontag 12–16 Uhr,
1. Mai und Himmelfahrt 12–16 Uhr,
Pfingstsonntag 11–17 Uhr, Pfingstmontag 12–16 Uhr
 
aNdereRSeitS-Galerie im Lobetal-Eck
Brauerstr. 9
16321 Bernau bei Berlin
 
Weitere Informationen findet ihr auf facebook!

 

04.04.2019 | Netzwerk

Literaturwettbewerb »Körper, Geist und Seele«

Auch dieses Jahr schreibt der Verein »Die Wortfinder e.V.« einen Literaturwettbewerb für Menschen mit einer so genannten geistigen Behinderung aus. Das Thema lautet dieses Mal »Körper, Geist und Seele«.
 
»Uns interessieren Ihre Gedanken rund um die Seele, den Geist und den Körper. Erzählen Sie, was Ihre Seele berührt. Sind Sie manchmal seelenvergnügt oder fühlen sich mutterseelenallein? Wie wäre es mit einem Krimi über den Seelenfänger im 300-Seelen-Dorf? Was denken Sie über den Ausdruck »Geistige Behinderung«? Was begeistert Sie? Was geht Ihnen auf den Geist?
 
Schreiben Sie nach Herzenslust über Adleraugen, Rückenwind, Nerven wir Drahtseile, Frösche im Hals und Flausen im Kopf. Schreiben Sie sich was von der Seele, machen Sie geistreiche Bemerkungen, denken Sie sich einen Text aus, der Hand und Fuß hat und nehmen Sie dabei kein Blatt vor den Mund!«
 
Einsendeschluss ist der 4. April 2019.
 
Laden Sie sich hier die Ausschreibungsunterlagen herunter!

 

14.03.2019 | Kulturtipps

»(außer)gewöhnlich« – Ausstellung in Bottrop

»(außer)gewöhnlich« – Ausstellung in Bottrop

Die Einzelausstellung »(außer)gewöhnlich« zeigt vom 14.3. – 11.4.2019 aktuelle Arbeiten des akku-Künstlers Stefan Wepil.

Die Vernissage findet am 14.3.2019 um 17 Uhr in der Vereinten Volksbank Bottrop statt.

Vereinte Volksbank Bottrop
Kirchhellener Str. 6–8
46236 Bottrop

 

08.03.2019 | Kulturtipps

»ALPHONSINE TEREGO – ICH WÜRDE AUCH MIT EUCH TANZEN« in Düsseldorf

»ALPHONSINE TEREGO – ICH WÜRDE AUCH MIT EUCH TANZEN« in Düsseldorf

Im Rahmen des »Duesseldorf Photo Weekend 2019«, an dem sich mehr als 50 Institutionen, Galerien und Off-Räume beteiligen, zeigt die DIRECT ART GALLERY die Ausstellung »ALPHONSINE TEREGO – ICH WÜRDE AUCH MIT EUCH TANZEN« mit Arbeiten der Fotokünstlerin Christine Denck.

Alphonsine Terego ist das Alter Ego der Künstlerin. In Auseinandersetzung mit der eigenen Identität schuf sie ein Ebenbild ihrer selbst. Anachronistisch zur digitalen Welt, in der Avatare als virtuelle Stellvertreter ihres realen Benutzers im Cyberspace agieren, wurde Alphonsine von Hand geschnitzt – in Form einer Marionette, die das halbe Körpermaß der Künstlerin einnimmt. In fotografischen Inszenierungen lässt Christine Denck ihr Alter Ego sowohl Alltagssituationen erleben als auch alle erdenklichen Extreme ausleben.
 
Weitere Informationen unter www.directartgallery.de
 
Eröffnung: 8.3.2019, 18 Uhr
Ausstellungsdauer: 8.3. – 27.4.2019
 
DIRECT ART GALLERY
Citadellstraße 15 
40213 Düsseldorf

 

14.02.2019 | Kulturtipps

»SENSORY FRIENDLY«: Inklusive Angebote des Bach-Museum Leipzig

»SENSORY FRIENDLY«: Inklusive Angebote des Bach-Museum Leipzig
Kann ich während meines Museumsbesuchs essen? Wo erwarten mich
Umgebungsgeräusche? Welche Räume werden durch künstliches Licht erhellt? – Für Menschen aus dem autistischen Spektrum bedeutet ein Museumsbesuch aufgrund der vielen Unbekannten zumeist Stress.
 
Die Leiterin des Bach-Museums Leipzig, Kerstin Wiese, entwickelt gemeinsam mit ihren Mitarbeiterinnen seit 2010 kontinuierlich inklusive Angebote, um Menschen mit Behinderung einen selbstbestimmten Museumsbesuch zu ermöglichen.Das Bach-Museum Leipzig gehört zu den ersten Museen mit einem maßgeschneiderten Angebot für Menschen aus dem autistischen Spektrum. Fünf gemeinsam mit dem LunA – Leipzig und Autismus e.V. entwickelte Dokumente erleichtern einen selbstbestimmten Besuch der Dauerausstellung.
 
Weitere Informationen auf www.bachmuseumleipzig.de

 

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